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Press

 



 "Since 2009, she has wisely focused on singing, and now all of a sudden

 she has a world-class voice capacity. Räisänen interprets the solo songs

 with amazing confidence and boldness."

-Aamulehti-

 

 

"Räisänen's strength lies in the dynamic flexibility of her voice and in her ability to express the nuances of music and drama."

-Kaleva-

 

"Astonishingly naturally Räisänen played and sang simultaneously, as if having an expressive dialogue between bright and dark sides of her personality. She has similar kind of lyrical and radiantly beautiful tone both in her singing voice and in her violin."

-Helsingin Sanomat-

 

 

"...creative tone world accented by mezzo-soprano Virpi Räisänen's magnetic charisma and expression."

-Norrbottens Kuriren-

 

"...the moonlike scenery, which is lightend up by mezzo soprano Virpi Räisänen's radiant, heart touching singing."

-Koillissanomat-

 

"Playfull and surprising Virpi Räisänen shows that one can combine voice and body in many unexpected ways. Sequenza III from Luciano Berio is exploring all the possibilities of a female voice and Virpi was facinating and impressively agile both in her voice and body."

-Östran-

 

   
CV Auf Deutsch

Räisänen hat sowohl als Mezzosopranistin, als auch als Geigerin eindrucksvolle Leistungen vollbracht und zahlreiche Ehrungen erhalten. Nachdem sie ihre Violinstudien beendet hatte und als Solistin und Kammermusikspielerin auftrat, machte sie cum laude mit höchsten Auszeichnungen den Abschluss ihrer Gesangstudien an den Konservatorien von Utrecht und Amsterdam bei Eugenie Ditewig und Udo Reinemann. Am Konservatorium von Utrecht besuchte sie auch die Opernklasse der Regisseurin Monique Wagemakers. Zur Zeit arbeitet sie mit der bekannten niederländischen Pädagogin Margreet Honig. Von der Nationalen Finnischen Operngesellschaft wurde sie in der Saison 2007-2008 für das “Bank der Solisten”-Programm ausgewählt, eine der höchsten finnischen Auszeichnungen der nächsten Generation von Opernstars.

 

Virpi Räsänen wirkte bei der Uraufführung zahlreicher neuer Werke mit und machte sich dadurch einen Namen als Interpetin moderner Musik. Beim letzten “Time of Music Festival” in Viitasaari in Finnland, einem der bedeutendsten Festivals für Neue Musik, gab Virpi das Schlusskonzert und führte “Trasparente” von Ilmari Mäenpää auf, ein Stück das ihr gewidmet ist und bei dem sie singt und gleichzeitig die Violine spielt. Mit diesem Werk hat sie auf zahlreichen europäischen Konzertpodien ihr Publikum begeistert. Kürzlich sang sie die Uraufführungen von Minna Leinonens “2 Song” für Mezzosopran und Akkordeon, sowie Oliver Kohlenbergs “Die weisee Barke”. Mit dem Mondriaan Quartett wirkte sie mit bei der Uraufführung in Amsterdam von ‘Gacela de la Muerte Oscura” von Dimitris Andrkopoulos. Beim “Barockt 08 Festival” in Schweden führte sie mit der Camerata Nordica unter Terje Tonnesen alte und zeitgenossische Musik auf und beim “October of New Music Festival” 2008 in Finnland hob sie verschiedene Werke von hauptsächlich finnischen Komponisten aus der Taufe. Sie wird als Solistin des Ostrobothian Chamber Orchestras beim Eröffnungskonzert des diesjährigen Korsholm Music Festivals, einem der führenden finnischen Musikfestivals, mitwirken. Dort gibt sie auch einen Liederabend mit Liedern des 20. Jahrhunderts.

 

Zu ihren Opernengagements gehören Orfeo in “Orfeo et Euridice” und Nicklausse/La Muse in Offenbachs “Les contes d’Hoffmann” in Oulu, Finnland (Dirigent : Dimitri Slobodeniouk), Pipetto in Donizettis “Viva la Mamma”, eine Produktion, die in den Niederlanden auf Tournee ging, Street Angel in Fagerruds “The Beggars” und die Uraufführung von Jouni Kaipainens “X-citement op.81” (ein Musiktheater für Virpi Räsänen-Midth, Timo Kinnunen und The Screaming Men geschrieben).

 

Ihre nächsten Engagements sind Baroness de Simiane in der neuen Oper von Juha T.Koskinen “Markiisitar de Sade” an der Ooppera Skaala in Helsinki Zu ihrem Repertoire gehören auch Dorabella in “Cosi fan tutte”, Cherubino in “Le nozze di Figaro”, die Hexe in “Hänsel und Gretel” und Sesto in “Julius Caesar”. Juni 2009 sang sie unter Christopher Moulds Elmira in Händels “Floridante” bei den Händelfestspielen in Halle und feierte anschließend ihr Salzburger Festspielen-Debüt, wo sie eine der Hauptrollen (Sopran 4) in “Al gran sole carico d’amore” von Luigi Nono, mit den Wiener Philharmonikern unter Ingo Metzmacher, sang. Letztes Jahr wirkte sie u.A. in “Le Vin herbé” von Frank Martin mit bei OT Rotterdam und, wurde im Rahmen der Uraufführung von "Dionysos", die neue Oper des deutschen Komponisten Wolfgang Rihm, erneut nach Salzburg eingeladen. Virpi Räisänen wirkte auch an der Wiederaufnahme Dionysos, an der Oper in Amsterdam mit.

 

Während der nächsten Spielzeit (2011/2012), wird sie in "Al gran sole carico d'amore" und "Dionysos" ihr Staatsoper unter den Berlin-Debüt machen.

 

Als Liedsängerin und Interpretin von Kammermusik ist Virpi zu verschiedenen Anlässen im Amsterdamer Concertgebouw und anderen wichtigen Konzertsälen in den Niederlanden, in Finnland und anderen skandinavischen Ländern aufgetreten. Sie war auch die Solistin bei der Zentralamerika-Tournee des European Union Chamber Orchestras nach Nicaragua und Costa Rica und sang die Solokantate “Cessate omai Cessate” von Vivaldi.

 

Zu ihrem Repertoire als Oratorienund Konzertsängerin gehören u.a. Bachs Matthäuspassion (die sie unter Vytautas Lukocius sang), Saint Saëns’ Oratorio de Noël, das Requiem von Duruflé ( unter Jos Vermunt), Mozarts Requiem, das sie in den Niederlanden und in ihrer finnischen Heimat gesungen hat sowie Ligetis Requiem, das sie unter Esa-Pekka Salonen bei dem Festival Présences (Radio France) gesungen hat.

 
 
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